
Ein kurzes, drahtig-schwarzes Haar,
gekringelt wie ein Haken,
liegt sehr beredt, doch unscheinbar
noch hier auf meinem Laken.
Ich küsse es und glaub', den Duft
von dir noch dran zu spüren.
Der Hauch aus weiblich warmen Körper
beginnt mich zu verführen...

Nachts, wenn ich nicht schlafen kann
Spüre ich verlangen…..dann
Denke ich……wie würd’s jetzt sein
Das Gefühl…..bei Mondenschein

Deine Süße zu genießen
Dein Geruch lässt Sinne fließen
Deine Nähe unerträglich
Meine Sehnsucht so begehrlich

Stille werd ich, wenn ich dich betrachte
Ungestümes, wildes, Weib
Mein Blick schweift über dein Gesicht … ganz sachte
Und streichelt dein schönes Haar …

Wind in meinen Segeln
Verliere mich in dir
Lass mich gleiten, leise - sacht
Träum’ mich fern von hier

Home